Dienstag, 21. Mai 2013

Cookie Kalender Rezepte - 03 Kleine Lamm-Cookies

Oh man, irgendwie hänge ich mit den Keksrezepten echt hinterher, dabei habe ich natürlich fleißig gebacken und ein paar Fotos gemacht, bin nur nicht dazu gekommen, darüber zu schreiben. Aber so langsam sollte ich das echt mal tun, damit das aktuelle Rezept, das noch ausprobiert werden will, zeitnah gepostet werden kann. Also suche ich mal eben alles zusammen und zeige euch, was ich im März in der Küche so fabriziert habe. (Der April folgt die Tage dann sicher auch noch...)


Man braucht:
Für die Cookies
480 g Mehl
1 TL Backpulver
1/2 TL grobkörniges Salz
230 g Butter (oder Margarine)
450 g Zucker
2 große Eier (oder Eiersatz)
2 TL Vanilleextrakt

Für das Icing
380 g Puderzucker
5 EL pasteurisiertes Eiweiß
1/2 TL Weinstein

Und so geht's:
  1. Mehl, Backpulver und Salz in eine Schüssel geben, ggf. sieben.
  2. Butter und Zucker mit dem Mixer etwa 3 Minuten lang schaumig schlagen. Nach und nach die Eier unterschlagen. Anschließend die Mehlmischung und Vanille zugeben. Anschließend den Teig mindestens 1 Stunde lang kalt stellen.
  3. Backofen auf 160° C vorheizen. Den Teig auf einer bemehlten Fläche etwa 6mm dick ausrollen,  Lämmer (oder auch andere Formen) ausstechen und auf einem Backblech nochmals 30 Minuten kühl stellen, bis der Teig fest ist. 
  4. Cookies 10-12 Minuten backen bis die Ränder gut gebräunt sind. Am besten auf einem Rost auskühlen lassen.
  1. Für das Icing den gesiebten Puderzucker, Eiweiß und Weinstein verrühren und auf hoher Stufe etwa 2 Minuten steif schlagen. Falls nötig mit Wasser verdünnen, um eine steife, aber streichfähige Masse zu erzielen.
  2. Zum Verzieren das Icing in einen Spritzbeutel geben und entlang der Konturen aufspritzen, Anschließend den restlichen Keks ebenfalls mit Icing bedecken. Nach Belieben mit Dekorzucker estreuen und vollständig trocknen lassen.
Wem die Sache mit dem Icing nicht zusagt, kann auch einfach ganz normalen Zuckerguss anrühren oder die Kekse so lassen, wie sie sind, was ich gemacht habe. Meine Kekse sahen übrigens so aus:


Allerdings konnte mich dieses Rezept nicht so sehr überzeugen, wie die anderen, da die Kekse recht hart sind und das grobkörnige Salz immer wieder mal in einem Keks auftaucht. Das sollte man also durchaus vorher zerkleinern oder gleich auf herkömmliches Salz zurückgreifen.

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