Montag, 28. Januar 2013

Gelesen: Das Geheimnis der weißen Wölfin - Der Ring


Klappentext:
Ein Ring, den die 13-jährige Alea einem Toten vom Finger zieht, verleiht ihr ungeahnte magische Kräfte und erregt die Aufmerksamkeit der Herrscher und Despoten von ganz Gaelia. Doch das Mädchen misstraut den Schmeicheleien der mächtigen Männer und sucht ihr Heil in der Flucht. Und während sich der Streit um ihr geheimnisvolles Schmuckstück zu einem Krieg zwischen den verschiedenen Völkern von Gaelia auswächst, erfährt Alea schließlich von der schicksalhaften Bedeutung ihres Rings ...

Kommentar:
Zunächst einmal möchte ich euch hier meinen Journaleintrag von der Bookcrossingseite zu lesen geben:

Endlich habe ich es geschafft, das Buch zu Ende zu lesen, das ich nun schon vor einer halben Ewigkeit begonnen habe. Die lange Lesezeit lag allerdings nicht am Buch, nicht am Schreibstil und nicht an der Geschichte selbst - ich bin einfach recht wenig zum Lesen gekommen, habe eine Zeit lang zum Abschalten z. B. lieber Serien geguckt...

Insgesamt hat mir das Buch auf jeden Fall gefallen und ich bin gespannt, wie es weiter geht. Habe aber erst mal ein anderes Buch dazwischen geschoben, um einen kleinen Abstand zu dieser Welt zu bekommen. Die Hauptcharaktere sind alle super beschrieben und man erfährt nach und nach mehr über sie, so dass sie einem regelrecht ans Herz wachsen.
Zwischendurch hatte ich so meine Probleme mit den wechselnden Erzählsträngen, da es doch recht viele auf einmal sind. Letzendlich hat sich aber ein einheitliches Bild ergeben, wobei ich mich frage, wie genau die weiße Wölfin jetzt eigentlich ins Gesamtbild passt bzw. was es mit ihr auf sich hat.
Da war quasi die Kurzform. Jetzt stellt sich die Frage, was ich noch ergänzen kann, ohne zu viel zu verraten.

Vielleicht noch ein Wort zu den einzelnen Hauptcharakteren...
Da ist zunächst einmal Alea, ein Mädchen ohne Eltern und Zuhause, das sich jedoch ganz gut allein durchschlägt, bis sie eben eines Tages in der Heide einen Toten findet und ihm seinen Ring abnimmt. Damit fängt quasi alles an. Sie lernt z. B. die Bardin Faith kennen, die Station in Saratea macht, wo das Mädchen wohnt. Eine kurze Episode, doch auch später taucht die Bardin wieder auf und zeigt, was für Fähigkeiten sie hat. Als Alea die Stadt verlässt, trifft sie auf den Zwerg Mjoln, der ihr ein treuer Gefährte wird und sie liebevoll Steinewerferin nennt. Er ist ein recht lustiger Geselle, der immer mal wieder ein wenig besogrt ist um die Sicherheit des Mädchens. Schon nach kurzer Zeit treffen die beiden auf den Druiden Phelim, der ziemlich weiße ist und viele Legenden kennt. Er erzählt Alea einige Dinge über die typische Magie des Landes und klärt sie auf, was es mit dem gefundenen Ring auf sich hat. Später kommen noch einige Figuren und vor allem Handlungsstränge mit verschiedenen Völkern, wie den Schergen des düsteren Maolmòrdha, die Tuathann, die hässlichen Gorgunen und die Sylphen dazu...

Auf jeden Fall ist anzumerken, dass dies der erste Band der Das Geheimnis der weißen Wölfin-Trilogie ist und dass die beiden anderen Bände ebenfalls seit 2009 in meinem Bücherregal stehen. Ziel ist es, sie beide dieses Jahr noch zu lesen, um mal wieder eine Reihe abschließen zu können.

Buch 1 in 2013

Kommentare:

  1. Schöne Beschreibung :).
    Und Buchreihen abzuschließen bzw. die ungelesenen Schätze endlich mal zu lesen natürlich auch.

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    1. Danke :)
      Ja, ich denke das ist ein guter Plan ;) Hab da einiges angefangenes, dass ich mir mal vornehmen sollte...

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