Donnerstag, 4. Oktober 2012

Geocaching - Traum und Realität

Ich träumte heute Nacht vom Geocaching - was genau kann ich schon gar nicht mehr so recht sagen, aber ich meine, ich wäre mit der Truppe von gestern Abend unterwegs gewesen und hätte mich auch an Kletter-Caches versucht, wozu man entsprechende Ausrüstung braucht (die Truppe von gestern Abend hat definitiv Erfahrung damit). Vielleicht komme ich ja auch irgendwann mal in Realität dazu das auszuprobieren.

Gestern Abend jedenfalls bekam ich einen Anruf und wurde gefragt, ob ich nicht Lust habe zu einem neuen Cache mitzukommen, der nicht weit von mir entfernt liegt. Klar, warum nicht! :) Also wurde ich quasi vor der Haustür eingesammelt und los ging's in Richtung Cache. Das Auto so dicht es ging rangefahren und dann zu Fuß mit Taschenlampen weiter am Waldrand entlang - kam mir vor wie bei einer Nachtwanderung auf Klassenfahrt xD Nach kurzer Suche an den Zielkoordinaten, hatte ich die Dose entdeckt und wir konnten uns als dritte im neuen Logbuch eintragen.

Der ein oder andere wird sich jetzt vielleicht fragen: "Was ist das überhaupt, dieses Geocaching?" Da will ich euch mal eben aufklären. Wikipedia erklärt es wie folgt:

Geocaching (von griechisch γῆ, geo „Erde“ und englisch cache „geheimes Lager“), auch GPS-Schnitzeljagd genannt, ist eine Art elektronische Schatzsuche oder Schnitzeljagd. Die Verstecke („Geocaches“, kurz „Caches“) werden anhand geografischer Koordinaten im World Wide Web veröffentlicht und können anschließend mit Hilfe eines GPS-Empfängers gesucht werden. Mit genauen Landkarten ist auch die Suche ohne GPS-Empfänger möglich.
Ein Geocache ist in der Regel ein wasserdichter Behälter, in dem sich ein Logbuch sowie verschiedene kleine Tauschgegenstände befinden. Jeder Besucher trägt sich in das Logbuch ein, um seine erfolgreiche Suche zu dokumentieren. Anschließend wird der Geocache wieder an der Stelle versteckt, an der er zuvor gefunden wurde. Der Fund wird im Internet auf der zugehörigen Seite vermerkt und gegebenenfalls durch Fotos ergänzt. So können auch andere Personen – insbesondere der Verstecker oder „Owner“ (englisch für „Eigentümer“) – die Geschehnisse rund um den Geocache verfolgen. Wesentlich beim gesamten Such- und Tauschvorgang ist, dass von anderen anwesenden Personen das Vorhaben nicht erkannt wird und so der Cache Uneingeweihten verborgen bleibt.

Seit  etwa 2 Wochen habe ich einen neuen GPS-Empfänger, der um einiges leistungsfähiger ist und mehr Funktionen hat, als der alte, den mein Vater vor Urzeiten mal gekauft hatte. In dieser Zeit habe ich bereits 33 Caches gefunden (eigentlich sogar 34 - bei einem war das Logbuch voll, so dass ich wann anders noch mal hinfahren werde, um mich einzutragen), war auf einem Mega-Event und habe endlich meinen Travelbug auf Reisen geschickt.

Bist du auch bei Geocaching registriert und hast bereits Erfahrungen mit diesem Hobby gemacht? Oder ist das was ganz Neues für dich? Erzählt doch mal ;)

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